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Mehr Transparenz im Vergleich und neue Funktionen für die Analyse

6. Februar 2026

Die KI-Transformation im Marketing gewinnt 2026 weiter an Dynamik – und damit steigt der Stellenwert belastbarer Daten. Denn künstliche Intelligenz kann nur dann präzise Ergebnisse liefern, wenn die zugrunde liegende Datenbasis stimmt. Als etracker-Partner unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden dabei, aus datenschutzkonformen und hochwertigen Analytics-Daten schneller verwertbare Erkenntnisse abzuleiten und Automatisierungen gezielt voranzutreiben.

Damit ihr eure Daten noch einfacher und effizienter einsetzen könnt, hat etracker drei wichtige Neuerungen eingeführt, die wir hier kurz erläutern.

Beim server-seitigen Tracking für Google Analytics (GA4) geht es vor allem um eine einheitliche Datenbasis – und weniger um Diskussionen über abweichende Zahlen. Viele Unternehmen arbeiten mit etracker analytics und nutzen zusätzlich Google Analytics, zum Beispiel aufgrund von Agenturvorgaben, Konzernanforderungen oder weil bestimmte Schnittstellen zu Drittsystemen benötigt werden. In der Vergangenheit war ein direkter Vergleich jedoch häufig schwierig: GA4 erfasst bei einer klassischen Implementierung meist nur Daten von Nutzerinnen und Nutzern, die ihre Einwilligung gegeben haben. Zusätzlich können Tracking-Blocker die Messung weiter verfälschen.

Durch einen server-seitigen Datenstrom wird die Erfassung konsistenter und die Ergebnisse werden besser miteinander vergleichbar. So lassen sich beide Systeme sinnvoll kombinieren: etracker liefert datenschutzkonforme und verlässliche Insights, während GA4 dort eingesetzt werden kann, wo es organisatorisch oder technisch erforderlich ist.

Eine zweite Neuerung betrifft Dimensions-Gruppen, die Analysen deutlich flexibler machen und Auswertungen beschleunigen. Gruppierungen sind ein wirkungsvoller Ansatz, um Reports übersichtlicher zu gestalten und Interpretationen zu erleichtern. etracker bietet dafür bereits seit längerem bewährte Möglichkeiten, etwa die automatische oder parameterbasierte Zuordnung von Content- und Seitenbereichen über URL-Strukturen, die Nutzung eigener Dimensionen wie Autor, Kategorie oder Seitentyp sowie Kanalgruppierungen für Medien, Referrer oder Kampagnen.

Neu ist, dass sich Dimensions-Gruppen nun aus beliebigen Basis-Dimensionen zusammenstellen lassen. Dadurch werden sehr individuelle und zugleich praktikable Gruppierungen möglich – von komplexen Segmentlogiken bis hin zu einfachen Zuordnungen wie der Zusammenfassung von Monaten zu Quartalen. Das spart Zeit, reduziert die Komplexität im Reporting und sorgt für klarere, schneller interpretierbare Aussagen.

Weitere Informationen zu etracker finden Sie direkt auf unserer etracker Unterseite oder direkt auf der etracker Webseite.

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